Für einen sauberen Start in den Tag ist ein aufgeräumtes Postfach entscheidend. Heutzutage muss man es so sehen: Ihre E-Mail-Adresse ist der neue Briefkasten an der Hauswand – und ehrlich gesagt, oft sogar der wichtigere von beiden. Genau deshalb benötigt auch das digitale Postfach regelmäßige Pflege, damit Wichtiges nicht im Chaos untergeht.

Ihr Postfach stinkt? Zeit, den Müll rauszubringen!

Stellen Sie sich vor, jemand würde eine Bananenschale in Ihrem echten Briefkasten entsorgen. Diese lassen Sie ja auch nicht einfach dort vergammeln, bis sie unangenehm riecht und Ihre wichtige Post unbrauchbar macht. Doch genau das passiert täglich in Tausenden digitalen Postfächern.

Ich weiß, Eigenlob stinkt – aber mein eigener Posteingang, selbst der Junk-Ordner, ist IMMER blitzsauber. Mein digitaler Briefkasten stinkt nicht. Und das ist mit etwas konsequenter Pflege für jeden erreichbar! 👍 Es ist mühsam, ja, aber absolut notwendig, diesen digitalen „Müll“ regelmäßig zu sortieren.

Wer hier Unterstützung braucht: Viele Agenturen, auch wir, bieten an, in einer gemeinsamen Online-Sitzung einen Blick auf Ihr Postfach zu werfen. Dabei lassen sich sinnvolle Filterregeln einrichten und Strategien für einen dauerhaft sauberen Posteingang erklären.

Ist Ihre Adresse noch korrekt? Die DENIC-Validierung für .de-Domains

Genauso wichtig wie ein sauberes Postfach ist eine korrekte „Anschrift“. Seit dem 14. April gibt es hier eine wichtige Neuerung: Aufgrund einer neuen EU-Richtlinie (NIS-2) prüft die DENIC (die Vergabestelle für .de-Domains) die Inhaberdaten genauer.

Halten Sie also in Ihrem Posteingang Ausschau nach einer E-Mail zur „Domainvalidierung“.

Sind die darin genannten Daten noch korrekt, müssen Sie nichts weiter tun.
Falls sich Ihre Daten aber geändert haben (z. B. durch einen Umzug), kontaktieren Sie Ihren Domain-Anbieter oder Ihre Web-Agentur, um die Änderung vornehmen zu lassen.

Ist Ihr digitales Zuhause stabil? Die Wichtigkeit von Updates

Nach dem Postfach und der Adresse kommt das „Haus“ selbst: Ihre Website. Regelmäßige Updates für WordPress, Themes und Plugins sind das Lebenselixier Ihrer Online-Präsenz. Sie sorgen für optimale Performance, schließen Sicherheitslücken und halten Ihre Seite stabil.

Ein wichtiger Hinweis aus der Praxis: Sollte sich Ihr Hoster (z. B. IONOS oder Strato) wegen angeblicher PHP-Probleme bei Ihnen melden, handeln Sie bitte nicht allein. Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrer betreuenden Agentur oder einem Experten. Das schützt Sie vor unnötigen Kosten und falschen Entscheidungen.

Viele Grüße
Ramon Volmering

Bei Volmering Design kümmern wir uns um die digitale Fitness von Unternehmen. Wenn Sie mit unserer Arbeit zufrieden sind, würden wir uns sehr über eine kurze Bewertung auf Google freuen. Und falls Sie uns einen Neukunden vermitteln, bedanken wir uns mit einer Prämie von 300 €!

Am 20. Juli 2025 wird die Online-Streitbeilegungsplattform der EU endgültig abgeschaltet. Bislang waren Websitebetreiber verpflichtet, im Impressum auf diese Plattform hinzuweisen – insbesondere, wenn sie Online-Dienstleistungen oder Produkte an Verbraucher verkaufen.

Was viele nicht wissen: Nach dem 20. Juli darf dieser Hinweis nicht mehr erscheinen. Der Link zur OS-Plattform wird dann nicht nur funktionslos, sondern gilt als irreführend – und kann rechtlich abgemahnt werden.

Wenn du eine oder mehrere Websites betreibst (oder für Kunden verwaltest), solltest du jetzt aktiv werden. Entferne den Hinweis auf die OS-Plattform aus dem Impressum und überprüfe gegebenenfalls auch AGB, Datenschutzerklärung und E-Mail-Signatur.

Wichtig: Die allgemeine Informationspflicht zur Streitbeilegung (§ 36 VSBG) bleibt bestehen. Ein kurzer Satz wie
„Wir sind nicht bereit oder verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.“
reicht in vielen Fällen aus.

Gerne unterstützen wir dich bei der Umsetzung auf allen von uns betreuten WordPress-Websites.

Sehr geehrte Kunden,

ich kann nicht oft genug darauf hinweisen: Die Fake-Mails werden immer besser – und derzeit ist eine besonders gut gemachte Zahlungsaufforderung im Umlauf. Sie behauptet, im Namen des Bundeszentralamts für Steuern wegen eines angeblich nicht veröffentlichten Jahresabschlusses zu mahnen (siehe Beispielbild). Wichtig: Das Finanzamt verschickt niemals Zahlungsaufforderungen per E-Mail und schon gar nicht mit einer IBAN aus Spanien (ES… …). Wer so etwas bekommt, sollte die Mail sofort löschen und keinesfalls zahlen.

Typische Merkmale

  • Behörden verschicken keine Zahlungsaufforderungen per E-Mail – schon gar nicht mit ausländischer IBAN.

  • Zugangsdaten, PINs oder TANs werden niemals per Mail abgefragt.

  • Hinweise zu Domains oder technischen Updates kritisch hinterfragen.

  • Keine Links anklicken – besser selbst zur bekannten Website wechseln.

  • Anhänge nur öffnen, wenn Absender und Anlass eindeutig sind.

  • Systeme regelmäßig aktualisieren – veraltete Software ist ein Sicherheitsrisiko.

 

Updates

Alle aktuellen Updates für WordPress, Plugins und Themes wurden eingespielt. Im Herbst stehen zwei größere System-Updates an: PHP 8.5 (geplant für den 21. November 2025) und WordPress 7.0 (voraussichtlich im Dezember 2025). Ich beobachte die Entwicklung und prüfe frühzeitig die Kompatibilität. Sobald ein Umstieg sinnvoll und stabil möglich ist, erfolgt die Umstellung automatisch. Rückfragen gern wie immer per Mail.
Ach ja, bitte keine Verträge über angebliche PHP-Kompatibilitätsprobleme bei externen Hostinganbietern abschließen – darum kümmern wir uns immer.

Die liebe Konkurrenz

Es gibt viele Agenturen, die mittlerweile ganz ähnliche Leistungen anbieten wie wir. Das ist vollkommen okay – Konkurrenz sorgt für Vergleichbarkeit.

Manche unserer Kundinnen und Kunden erhalten hin und wieder E-Mails, in denen auf veraltete Technik oder angebliche Datenschutzprobleme auf der Website hingewiesen wird. Solche Hinweise nehmen wir ernst und prüfen in solchen Fällen auch, wer dahintersteht. Dabei fällt auf, dass viele dieser Absender selbst Websites betreiben, die technisch oder rechtlich nicht ganz auf dem aktuellen Stand sind.

Liebe Kundinnen und Kunden,

In letzter Zeit geistert ein neues Schlagwort durchs Netz:
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (kurz: BFSG). Und wie so oft wird daraus von windigen Anbietern gleich ein Geschäftsmodell gestrickt – mit Halbwissen, Panikmache und teuren Angeboten.

Was steckt wirklich dahinter?
Das Gesetz soll sicherstellen, dass digitale Produkte und Dienstleistungen – wie Bankautomaten, E-Books oder auch Webseiten – für alle Menschen nutzbar sind, auch für Menschen mit Einschränkungen. Eine gute Sache!

Aber betrifft das auch Sie und Ihre Website?
In den allermeisten Fällen: Nein.
Das Gesetz gilt nur für bestimmte Firmen und Institutionen, z. B. Banken, große Online-Shops oder Betreiber von Produkten mit digitaler Oberfläche. Nach aktuellen Einschätzungen sind über 95 % der Website-Betreiber NICHT betroffen.

Was heißt das für Sie als meinen Kunden?
Ganz einfach: Sie müssen sich keine Sorgen machen. Ich habe die Lage genau im Blick. Die wenigen Kunden, deren Website tatsächlich betroffen ist, habe ich bereits persönlich kontaktiert.
Alle anderen: Lehnen Sie sich zurück und ignorieren Sie Mails oder Anrufe von Firmen, die Ihnen jetzt unbedingt eine teure „Barrierefreiheitsprüfung“ verkaufen wollen.
Wie immer gilt: Wenn es wichtig wird, melde ich mich direkt bei Ihnen. 😊

Updates? – same procedure as every month
Alles wie immer: Updates gemacht, nix kaputt, alles läuft.
WordPress, Enfold, Plugins – sauber durchgezogen. Sie müssen sich um nichts kümmern. 🐯🍸

Empfehlung lohnt sich – dauerhaft!
Unsere Empfehlungsaktion Ende letzten Jahres war ein voller Erfolg: Dank Ihrer Unterstützung haben wir zehn neue Kunden gewonnen – vielen Dank dafür!
Weil das so gut funktioniert hat, bieten wir die Prämie ab sofort dauerhaft an:
Wer uns einen Neukunden vermittelt, erhält weiterhin 300 € – als Gutschein oder per Rechnung.
Einfach weitersagen – wir freuen uns!

Falls Sie Fragen haben oder mehr zu den Updates, Prämien oder Sonstiges wissen möchten, melden Sie sich gerne bei uns.
In diesem Sinne: Wir wünschen Ihnen einen schönen Start in den Frühling 🌺

Ramon Volmering

Änderungen im Gesetz: Vom TMG zum DDG und TTDSG zum TDDDG
Ab dem 14. Mai 2024 gab es signifikante Änderungen in der deutschen Gesetzgebung für digitale Dienste und Datenschutz. Das Telemediengesetz (TMG) wurde durch das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG) ersetzt, und das Telekommunikation-Telemedien-Datenschutzgesetz (TTDSG) erhielt eine neue Bezeichnung: Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG). Diese Änderungen sind Teil eines umfassenden regulatorischen Updates, das darauf abzielt, den rechtlichen Rahmen an die zunehmende Digitalisierung und die damit verbundenen Herausforderungen anzupassen.

Das Digitale-Dienste-Gesetz (DDG)
Das Digitale-Dienste-Gesetz bringt eine Reihe von Neuerungen mit sich, die insbesondere auf die Regulierung von Online-Plattformen und -Diensten abzielen. Ziel ist es, die Transparenz und Verantwortlichkeit von digitalen Diensten zu erhöhen. Wichtige Punkte umfassen:

Erhöhte Transparenzpflichten: Anbieter digitaler Dienste müssen klar und deutlich über ihre Datenverarbeitungspraktiken informieren.
Verstärkte Nutzerschutzrechte: Nutzer haben erweiterte Rechte hinsichtlich der Kontrolle über ihre persönlichen Daten und der Möglichkeit, gegen Missbrauch vorzugehen.
Strengere Auflagen für Online-Marktplätze: Plattformen müssen sicherstellen, dass Produkte und Dienstleistungen den gesetzlichen Vorgaben entsprechen und Verbraucher nicht getäuscht werden.

Telekommunikation-Digitale-Dienste-Datenschutz-Gesetz (TDDDG)
Das TDDDG bündelt Regelungen aus dem Telekommunikations- und dem Datenschutzrecht und adaptiert sie an die modernen Anforderungen digitaler Dienste. Kernpunkte sind:

  • Datensicherheit: Stärkere Sicherheitsmaßnahmen für die Speicherung und Verarbeitung von Daten.
  • Einwilligung und Informationspflichten: Präzisere Vorgaben zur Einholung von Nutzereinwilligungen und zur Informationspflicht der Anbieter.
  • Bußgelder und Sanktionen: Erhöhte Strafen bei Verstößen gegen Datenschutzrichtlinien, um die Einhaltung der Gesetze zu gewährleisten.

Umgang mit Spam-Mails
In den letzten Jahren sind Spam-Mails zu einem immer größeren Ärgernis geworden. Sie verstopfen Postfächer und können zu Sicherheitsrisiken führen. Ich habe in den letzten Monaten zahlreiche Regeln und Filter erstellt, um die Flut an Spam-Mails in meinem Hauptpostfach zu reduzieren. Der Schlüssel dabei ist Konsequenz.

Effektive Spam-Filterung: So geht’s
Hier sind einige meiner erprobten Strategien und Regeln, um Spam-Mails effizient zu filtern:

Keywords im Betreff: Eine meiner effektivsten Methoden war das Erstellen von Regeln basierend auf bestimmten Schlüsselwörtern im Betreff. Zum Beispiel:

E-Mails, die Wörter wie „gratis“, „Gewinnspiel“ oder „Rabatt“ enthalten, werden direkt in den Ordner „Gelöschte Elemente“ verschoben.
Nachrichten mit Begriffen aus dem Intimbereich, wie „Potenzmittel“ oder „Viagra“, werden sofort gelöscht.
Absender-Domänen: Eine weitere effektive Regel besteht darin, E-Mails von bestimmten Absender-Domänen zu blockieren. Beispielsweise:

E-Mails von Domains wie „.xyz“, „.click“ oder „.win“ werden automatisch als Spam markiert und gelöscht.
Regelmäßige Updates der Filter: Es ist wichtig, die Filter und Regeln regelmäßig zu überprüfen und anzupassen, um auf neue Spam-Techniken reagieren zu können.

In den letzten Monaten gab es viele Neuerungen, die die Webentwicklung beeinflusst haben. Hier sind einige der wichtigsten Themen, die meine Arbeit in letzter Zeit geprägt haben:

Künstliche Intelligenz (KI)
Im Oktober 2022 habe ich Chat-GPT in mein Team aufgenommen. Nach einer erfolgreichen Probezeit ist es nun ein fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit und hat sich auch finanziell als vorteilhaft erwiesen. Das oben gezeigte Bild wurde übrigens mithilfe von Chat-GPT erstellt, und stellt nicht mich dar.

Es lohnt sich, sich mit dem Thema Künstliche Intelligenz auseinanderzusetzen. Ich bin überzeugt, dass diejenigen, die sich nicht damit befassen, in den kommenden Jahren ins Hintertreffen geraten könnten. Ursprünglich plante ich, Gruppen-Workshops zu diesem Thema aufzubauen, habe mich jedoch entschieden, individuelle Einzelschulungen anzubieten. Interessierte, die mehr erfahren möchten, sind herzlich eingeladen, mich anzurufen.

Sicherheits-Updates
Die Anzahl der Hacker-Versuche auf Webseiten hat stark zugenommen. Daher habe ich präventiv auf jeder meiner betreuten Webseiten eine kleine Firewall eingerichtet und einige Sicherheitseinstellungen angepasst, um diese besser zu schützen.

Mail-Provider-Vorgaben
Verschiedene Mail-Provider haben ihre Sicherheitsrichtlinien aktualisiert, was eine strengere Handhabung der Absenderauthentifizierung und der Spam-Prävention zur Folge hat. Dies bedeutete, dass ich auf jeder Webseite bei allen Kontaktformularen manuell die Absenderadresse passend zur Domain eintragen musste. Das hat einige Wochen zusätzliche Arbeitszeit gekostet. Trotz des Aufwands war es notwendig und letztlich lohnenswert.

Neue Cookie-Einstellungen
Google hat wieder einmal einiges umgestellt, insbesondere bei Google Analytics und Google Ads. Daher musste ich den Borlabs Cookie auf Version 3.0 updaten. Dieses Update unterstützt den Google Consent Mode, der eine rechtskonforme Integration von Diensten wie Google Analytics und Google Ads ermöglicht und sogar ein Tracking ohne Cookies bis zur Zustimmung erlaubt. Diese Funktion ist besonders wichtig im internationalen Datenschutzkontext.

Grundsätzliche Informationen:

Es gibt weltweit ca. 1,8 Milliarden Webseiten, von denen 66 % gewerblich genutzt werden. Seit etwa 2012 und dem Zeitalter der mobilen Nutzung von Smartphones haben sich CMS-Systeme wie WordPress durchgesetzt. Mehr als 60 % aller Webseiten nutzen ein solches System.

Viele Webseiten sind in dieser Zeit entstanden, und die Datenmengen wachsen stetig. Die einfache Handhabung von Daten, wie das Hochladen von Bildern per Drag and Drop, führt dazu, dass immer mehr Speicherplatz benötigt wird.

Prognose:

In den nächsten Jahren werden viele Hosting-Pakete an ihre Grenzen stoßen. Datenmengen nehmen nicht ab, und viele von uns haben noch alte Mails und Datenanhänge gespeichert. Ich persönlich hatte noch Mails aus den 2000ern – mehr Ordnung in meinem Kleiderschrank!

Umweltbewusstsein:

Kleine Klugscheisserei am Ende (ohne die Welt verbessern zu wollen) ^^: Grob gerechnet verursacht die Übertragung von 1 GB Daten etwa 2 kg CO2, während die Speicherung von 1 GB Daten auf einem Server für ein Jahr etwa 28 kg CO2 erzeugt. Da musste ich mir erstmal an meine eigene Nase fassen 👃. Wer mehr erfahren möchte, kann mich dazu gerne anrufen 🙂.

Bleiben Sie informiert und vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Der junge Mann auf dem Foto ist ein Abmahn-Anwalt. Er überlegt die ganze Zeit, wie er am besten fremden Leuten vor den Koffer sch**** kann. Nun meldet er sich gezielt für Newsletter auf verschiedenen Webseiten an, um im Anschluss ein Fax zu versenden, in dem er die Offenlegung seiner gespeicherten Daten verlangt.

Gemäß Artikel 15 der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat er leider auch das Recht dazu. Er hofft nun darauf, dass das Fax möglicherweise nicht gelesen oder ignoriert wird, um in solchen Fällen, nach einer frei gesetzten Frist, Abmahnungen zu schreiben. 🤮

Daher bitte einmal Ihren Faxeingang überprüfen.

 

Neues Update von WordPress

WordPress hat vorgestern ein neues großes Update auf Version 6.2 veröffentlicht. Die wichtigsten Änderungen in Stichpunkten:

  • Verbesserte Block-Editor-Leistung
  • Neue Design-Optionen für Blöcke
  • Vereinfachter Medien-Upload
  • Erweiterte Zugänglichkeit und Barrierefreiheit
  • Sicherheits- und Stabilitätsverbesserungen

Momentan sind wieder Nepper-Schlepper-Bauernfänger-Mails unterwegs. Dieses Mal versuchen sich die digitalen Räuber Hotzenplotze im Namen von D.D.N Deutschland zu bereichern.

Ich habe mal einen Screenshot der Rechnung angehangen und drei Merkmale markiert, woran eine Fakemail zu erkennen ist:

1. Die IBAN ist keine DE-IBAN. In diesem Fall EE für Estland
2. Kein Firmenname auf der Rechnung, dazu Rechtschreibfehler.
3. Keine Domainangabe

Dazu kommt die Anrede in der E-Mail:

„Sehr geehrte Frau / Herr, “

und kein Name. Da sollten immer die Alarmglocken angehen.

WordPress hat mit der Version 6.1, wie üblich, jede Menge Sicherheitslücken geschlossen und die Preformance verbessert. Hinzu kommt das neue und zweite Standard-Block-Theme „Twenty Twenty-Three“. In diesem Theme gab es wiederum zahlreiche Style- und Zugangsoptimierungen.

Eine weitere Neuerung ist die Überprüfung des Persistenten Cache im Site-Health. Dieser Cache erspart Datenbank-Ladezeiten und somit die Ladezeit der Homepage. Um im Site-Health wieder den optimalen Status darzustellen, muss man ein paar Änderungen vornehmen. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Serverseiting installiert man spezielle Datenspeicher wie z.B. Memcached oder Redis. Leider benötigt es auf der Webseite ein zusätzliches Plugin, um diesen Speicher zu aktivieren.
  2. Um die Meldung zu deaktivieren kann man sich auch ein kleines PHP-Snippet in die functions.php schreiben. Ist aber eher eine Quick-and Dirty-Lösung.

Weitere technische Details!

 

Das Enfold 5.3 Update kommt mit einer Menge an üblichen Fixes des Pre-Updates. Als Neuerung sind u.a. die Filterfunktionen in allen News-Blocks erweitert worden und es besteht die Möglichkeit die Copyright-Hinweise nun auch in den Galerien anzeigen zu lassen.

Alle Enfold-Änderungen im Überblick